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kubanische Autoren in Deutschland

 

Carlos A. Aguilera Chang

wurde 1970 in La Havanna (Kuba) geboren. Nach dem Studium der Romanistik schrieb er zunächst Gedichte und Essays und war Mitbegründer der literarischen Zeitschrift „Diáspora(s)“. Seine Werke wurden in Kuba, Mexiko, Frankreich und 2003 in Österreich veröffentlicht. Aufgrund politischer Schwierigkeiten kam er durch Vermittlung des PEN-Clubs 2002 als Stipendiat nach Bonn; 2003 erhielt er ein Stipendium der Stadt Graz und lebt zur Zeit dort im „Internationalen Haus der Autoren“.

 Wenn man sich mit einem kubanischen Autor von teils chinesischer Abstammung in ein fiktives China kubanischer Prägung begibt, dann kann man sich auf einige höchst verwirrende und komische Situationen gefasst machen. Carlos A. Aguilera Chang hat in den Buch „Die Chinamaschine“ eine Auswahl aus seinem Chinaroman und anderen Texten zusammengestellt, welche die Spannweite seiner kritischen schriftstellerischen Arbeit aufzeigt. Seine literarische Erforschung der Macht und ihrer Sprache hat formal sehr eigenwillige Gedichte hervorgebracht. Ihnen ist in diesem Band eine amüsante und scharfsichtige Deutschlandreflexion „Anmerkungen zu einer Reise nach D.“ zur Seite gestellt.

Es gilt einen Autor zu entdecken, der es versteht, aus den Erfahrungen der Unterdrückung spannende Literatur auf höchstem literarischem Niveau zu machen.