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Mariel - Neue Herausforderung der kubanischen Wirtschaft

Einige Hintergründe
 
Der Fall der Berliner Mauer, am 9. November 1989 beschleunigte den Zusammenbruch des "Sozialistischen Lagers" in Osteuropa.  In der Konsequenz dessen entfiel für Kuba, dem "Ersten sozialistischen Land in Amerika", die seit über zwanzig Jahren bereitgestellte wirtschaftliche Unterstützung. Insbesondere betroffen waren lebensnotwendige Lieferungen von Konsum- und Investitionsgütern aus den ehemaligen RGW- (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) Ländern.

Angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Perspektiven erklärte die kubanische Regierung  im Jahr 1990 die so genannte„Sonderperiode in Friedenszeit“, die noch bis heute fortdauert, da das Land noch immer nicht das Produktionsniveau von 1989 erreicht hat.
Der Verlust der Handelsabkommen in nicht konvertierbarer Währung zwang die kubanische Regierung, Devisen für ihre Außenhandelgeschäfte zu beschaffen. Einer der ersten Schritte zum Erwerb von Devisen war der allmähliche Verkauf der kubanischen Handelsflotte zu Schleuderpreisen. Sie zählte bis dahin zu den besten Handelsflotten Lateinamerikas _1/.

Weiterhin wurde die freie Zirkulation des US-Dollars erlaubt, dessen Besitz für die Bevölkerung bis dahin verboten war. Das bewirkte u.a. eine Zunahme der Dollarüberweisungen von im Ausland lebenden kubanischen Bürgern an ihre Familien und Freunde in Kuba._2/. Im Zuge der Dollarisierung wurde der CUC (Cuban Unit Currency) als Substitut des Dollars und damit als neue „harte“ Währung in der kubanischen Wirtschaft eingeführt. Dieses doppelte Finanzsystem (Löhne und Gehälter werden in der Nationalwährung in kubanischen Pesos (CUP) bezahlt, während bestimmte lebensnotwendige Waren nur noch in CUC in speziellen Devisen-Geschäften verkauft werden) führte zu einer sehr komplizierten Finanzwirtschaft. Dieses Problem müsste unbedingt gelöst werden. Für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung müssen Investitionen getätigt werden, um Alternativen in anderen Bereichen zu schaffen.

Zu Alternativen für Deviseneinnahmen zählen auch die Entwicklung des Tourismus in Kuba und der Export „fachlich qualifizierter und spezialisierter Arbeitskräfte“ insbesondere von Ärzten. Wobei dieser zuletzt genannte Aspekt in den Geschäftsbeziehungen mit Venezuela besonders als Tilgung für den subventionierten Erdölimport anzusehen ist, wovon seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die kubanische Wirtschaft profitiert.

Trotz der wirtschaftlichen Vorteilsbeziehungen mit Venezuela ist im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts ein unzureichendes Produktionsniveau in vielen kubanischen Wirtschaftszweigen zu verzeichnen, besonders in der Infrastruktur, der Grundstoffindustrie und der Landwirtschaft, aber auch in der Zucker- und Nickelproduktion, die zu den wichtigsten Exportgütern zählen.

Um die finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden, benötigt Kuba dringend frisches Kapital, denn es verfügt über keine direkten nationalen Produktionsquellen, um in den genannten Wirtschaftszweigen zu investieren  und eine Stabilität der Wirtschaftsentwicklung zu erreichen. Zugespitzt hat sich das Fehlen des Kapitals für Direktinvestitionen auch durch die Schließung von ungefähr 200 Gemeinschaftsunternehmen (nationales und ausländisches Kapital), die etwa 50 % aller dieser Unternehmen entsprechen.

Um die Menge an Direktinvestitionen zu steigern, hat sich die  Regierung für die internationale Logistik entschieden, kombiniert mit Produktionen in „Freien Zonen“. Es werden dabei verschiedene Aspekte berücksichtigt, wie zum Beispiel:
 
- Die kontinuierliche technische und technologische Weiterentwicklung der weltweiten Containerschifffahrt.

- In einem Masterentwicklungsplan für den Hafen Havanna ist vorgesehen, die Hafenoperationen aus dem einengenden Stadtgebiet zu verlegen. Dabei sollen die bestehenden Anlagen der Bucht von Havanna erhalten bleiben aber an andere Nutzungen angepasst werden, vor allem für den Tourismus in der Altstadt.

- Die Existenz des Tunnels, der sich unter dem Einfahrtskanal zur Havanna-Bucht befindet und die Einfahrt von Schiffen bis zu einem Tiefgang von etwa 12,5 m begrenzt.

- Die Realisierung von Erweiterungsarbeiten im Panama-Kanal, womit die Durchfahrt größerer Containerschiffe ermöglicht werden kann.

Im Jahr 1989 betrug der Containerumschlag in kubanischen Häfen mehr als 170.000 TEU, davon  bewältigte der Havannahafen 85% _1/. Ab 1990 ging das Umschlagsvolumen drastisch zurück. (TEU engl. Twentyfeet Equivalent Unit, bedeutet: Zwanzig Fuß Äquivalente Einheit.)  

 Das neue Terminal in der Bucht von Mariel

Der Hafen von Mariel, gehört zum kubanischen Hafensystem und befindet sich im südlichen Teil der Taschenbucht gleichen Namens an der Nordküste der Insel Kuba, ca. 45 km westlich der Stadt Havanna. Diese Bucht besitzt eine sehr gute Tiefe in der Kanaleinfahrt bis etwa zur Mitte. Die geographische Lage, am Eingang des Golfs von Mexiko ist im amerikanischen Kontext privilegiert und hervorragend geeignet, die technischen Anforderungen eines modernen Containerumschlags und die Annahme und Verteilung von Ladungen für den weltweiten Seetransport zu erfüllen.

Wegen seiner begrenzten Kapazität, Funktionen, jährlichen Umschlagsmenge und der Nähe zu Havanna galt Mariel als zweitrangiger Hafen. Er diente auch als Ausweichhafen wenn der Hauptstadthafen überfüllt war. Seine Anlagen herkömmlicher Proportionen, wurden weiterhin für die Küstenschifffahrt genutzt zur Verteilung von Schütt- und Stückgut (Zement) im gesamten kubanischen Archipel.

Die kubanische Regierung beschloss die Einrichtung einer „Sonder-Entwicklungszone Mariel“ (auf Spanisch: ZEDM).  Dieses Objekt soll die treibende Kraft zur Überwindung der kritischen Wirtschaftslage werden.

Das Containerterminal im Hafen Mariel ist in seiner ersten Bauphase bereits abgeschlossen. Es verfügt über einen 700 m langen Liegeplatz, damit zwei Schiffe POST Panamax Plus gleichzeitig festmachen können, bei einer Tiefe im Einfahrtskanal und Hafenbecken von 17,9 Meter. Es wird ein jährlicher Containerumschlag von mehr als 800.000 TEU’s erwartet mit den vier schon in Betrieb befindlichen Panamax Portainer und den 1140 installierten Stromanschlüssen für Kühlcontainer.

Das Konsortium von Singapur PSA International, eines der größten und experimentierten Hafenbetreiber der Welt, mit Filial-Niederlassungen in 15 Ländern und 30 Millionen Containerbewegungen, wird dieses Terminal in diesem karibischen Hafen betreiben.

Für den Bau in der Mitte der Westseite der Bucht, gewährte Brasilien einen Kredit von 700.0 MM USD, der auf etwa 1000.0 MM USD erhöht werden musste.

Diese Anlage ist Teil des neuen Industrieparks bzw. der Freien Zone.  Mit der Einrichtung der Freien Zone soll gemäß kubanischer Gesetzgebung Folgendes erreicht werden: "Förderung des Ausbaus der Infrastruktur und der Aktivitäten mit dem Ziel, Exporte zu erhöhen und Importe zu reduzieren, High-Tech-Projekte zu realisieren, neue Arbeitsplätze zu schaffen und einen Beitrag zum nationalen Fortschritt zu leisten“. Es werden neue Investitionen erwartet von solventen ausländischem Geschäftspartnern, die bereit sind, sich für längere Zeit in Kuba zu etablieren“_4/.

Zu diesem Zweck steht in der ersten Etappe eine Fläche von 45 km² für die Ansiedlung ausländischer Unternehmen und Industrien zur Verfügung. Hier soll für die verschiedenen regionalen Märkte oder darüber hinaus produziert werden. Angesichts der geringen Kaufkraft der kubanischen Bevölkerung wird der kubanische Binnenmarkt voraussichtlich nicht davon profitieren. Die Generalmanagerin dieser Aktivitäten in der Sonderzone, Ana Teresa Igarza, ist die für die Entwicklung und Kontrolle der Produktionen auf diesem Gelände verantwortlich und betreut auch die Länder, die ihre Projekte vorgestellt haben.

Im Rahmen der Internationalen Tourismusmesse (FIT) im Mai 2014, gab sie im staatlichen Fernsehen bekannt, "dass die Regierung erwägt, eine Gruppe von 23 ausländischen Investitionsprojekten aus verschiedenen Wirtschaftssektoren in die Sonderentwicklungszone Mariel aufzunehmen“. Die Managerin sagte, die bewerteten Projekte gehören zu Branchen der Biotechnologie, Pharmaindustrie, Logistik sowie viele auch zu den traditionellen Branchen wie Automobil-, Schwer-, Verpackungs- und Nahrungsmittelindustrie“.

Doch unabhängig von all dem gibt es noch einige ungelöste praktische Fragen, wie z.B:

- Das Problem der in Kuba existierenden Doppelwährung oder Finanzsysteme: Nach offizieller Erklärung soll es in den nächsten zwei Jahren gelöst werden. Klar sichtbar wird dann aber auch die bereits bestehende Abwertung des kubanischen Pesos mit dem Löhne und Gehälter der Arbeiter bezahlt werden.

- Die Existenz der kubanischen Leihfirma: Diese kontrolliert die Arbeitskräfte und reguliert, entscheidet und behindert die Beziehungen zwischen den ausländischen Arbeitsgebern und den kubanischen Beschäftigten. Diese Firma behält 20% der in Devisen gezahlten Löhne und Gehälter ein und zahlt überdies den Arbeitnehmern nur 10 kubanische Pesos für jeden gezahlten CUC des ausländischen Geschäftspartners aus, obwohl der offizielle Umtauschkurs 24 Pesos für einen CUC beträgt. Überdies müssen die Beschäftigten noch 5% Steuern auf ihre persönlichen Einnahmen zahlen _5/.

- Erfolgt die geplante Fertigstellung einer Bahnstation, einer Eisenbahnstrecke und einer Straße bis Havanna-Stadt wirklich noch im Jahr 2014?

Dieser Hafen wird als geschlossene Handelszone betrieben, abseits des sozialen Lebens der kubanischen Bevölkerung und unter Kontrolle und Leitung der Parteielite. Unter diesen Bedingungen kann man den Investoren alle juristischen Garantien gewähren, die ohne Zweifel beträchtliche Dividenden erhalten, während die meisten Kubanerinnen und Kubaner bei dieser Entwicklung nur Zuschauer sind.

Nach meinem Urteilsvermögen und den bekannten Fakten gibt es noch keine exakten Festlegungen für die Arbeit der ZEDM und ihrem Zusammenwirken mit der nationalen Wirtschaft und dem internationalen Containerverkehr. Deshalb die weiteren Fragen:

- Wird das Container-Terminal Mariel nur den Containerverkehr in der entstehenden Spezialzone betreiben oder auch für die nationale Hafenwirtschaft gemeinsam mit denen der ZEDM?

- Wie wird der spezialisierte regionale Containertransport behandelt, wenn es überhaupt einen solchen geben sollte?

- Wird der Terminalbetrieb der Sonderentwicklungszone Mariel für den internationalen Verkehr erweitert, wie es einem globalen Mega-Port-System entspricht?

- Kann dieser auch als Regional Zentraler Hafen fungieren, im Rahmen des neuen Containertransportsystems „Rund um die Welt“?

- Was wird mit den Hafeneinrichtungen des Havannahafens geschehen, insbesondere mit der Hafenzone „Haiphong“, mit vier resistenten Liegeplätzen mit technischer Ausrüstung und Lagerhäusern für Stückgut, freie Lagerfläche und ein Sonderliegeplatz für Ro-Ro Schiffe, sowie mit dem Containerterminal, welches bisher und während der letzten 20 Jahre die Containerschiffe außerhalb der Stadt Havanna abgefertigt hat?

Laut eines Berichts des kubanischen Fernsehens vom 08.07.2014 betitelt "Destino Mariel" (Zielpunkt Mariel) über die Ergebnisse der ersten sechs Monate der Geschäftstätigkeit im Terminal Mariel, „wurden 57 Schiffe, mit einem Durchschnitt von 280-300 Behältern mit einem Gesamtergebnis von 15.000 Containern abgefertigt". Man kann sagen, dass diese Kennzahlen sehr unpräzise sind und sehr niedrige Indikatoren der Produktionsergebnisse für so eine moderne Superhafeneinrichtung zeigen. Diesen Informationen kann man folgende Ergebnisse für den Hafenbetrieb während dieses Zeitabschnitts entnehmen: Besetzung der Terminalliegeplätze von nur 7%; Auslastung der gesamten Anlage von nur 2,1% und die abgefertigten Schiffe, weisen ähnliche Eigenschaften und Abmessungen auf wie diejenigen, die im Hafen von Havanna abgefertigt wurden.

All das deutet auf ein unverhältnismäßig teures Investitionsobjekt, das kurzfristig angeschoben wurde ohne entsprechende kommerzielle Organisation und wirtschaftliche Möglichkeiten. Für das investierte Kapital bedeutet das eine sehr negative Amortisationsperiode. Die Entwicklung der künftigen Geschäftstätigkeit im Terminal Mariel wird zeigen, ob die erzielten wirtschaftlichen Ergebnisse den Erwartungen an das Projekt entsprechen.

Außerdem gibt es noch einige wichtige Fragen, die in der Zukunft einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, wie die große Konkurrenz auf diesem Gebiet und in dieser Region mit Unternehmen, die über umfangreiche Erfahrungen verfügen und die seit vielen Jahren auf Containerliegeplätzen und in Freihandelszonen, z.B. im Panamakanal selbst, Jamaika, Zentralamerika und der Karibik tätig sind. Diese arbeiten mit wettbewerbsfähigen Preisen und haben bessere Beziehungen zu den  wichtigsten regionalen Märkten im Norden: den USA und Kanada.

Man sollte sich fragen, in wieweit können Anreize für Kubanerinnen und Kubaner bestehen, eine Arbeit anzunehmen, bei einer strengen Disziplin und hohen Anforderungen, außerdem weit entfernt und abgeschieden von Wohnort und Familie, wenn andere Freihandelszonen am Stadtrand existieren, z.B. Berroa im Osten und Wajay im Westen der Stadt Havanna. Allerdings erbrachten diese bisher keine nennenswerten Ergebnisse für die Wirtschaft des Landes, den Arbeitern vor Ort oder Arbeitnehmern allgemein.

Abschließend sollte man sich die Frage stellen, ob den ausländischen Investoren unter den gegebenen aktuellen Bedingungen der totalitären Regierung auch die erforderliche Sicherheit gewährleistet ist für die erwarteten wirtschaftlichen Dividenden ihrer Investitionen.

Wie ein kubanischer Schriftsteller humorvoll schon sagte: „In Kuba haben die Sachen keinen  festen Bestand“. Das hat sich in den 55 Jahren kubanischer Revolution bestätigt, bezogen auf die Ideologie, Institutionen, Normen und Gesetze der Revolution selbst. Dadurch werden die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen sehr in Frage gestellt.                                                                                                 
Jorge Moral G.

Literaturquellen:

_1/ Moral, Jorge, Abteilung für Hafenwirtschaft des Forschungsinstituts für Verkehrswesen, Havanna, Kuba, 7/1990.
_2/
Laffita, Osmar ; Das unaufhaltsame Wachstum der Auslandsüberweisungen. El imparable crecimiento de las remesas”  http://www.primaveradigital.org/primavera/economia/51-economia/9898-el-imparable-crecimiento-de-las-remesas-.html
_3/Benítez, Manuel E ACP (2009-01-19).
"Dimensions for Future Lock Chambers and "New Panamax" Vessels" (PDF). ACP. Retrieved 2010-05-02.
_4/ Gesetz No. 313 zur “Freihandelszone Mariel”  im Sonder-Amtsblatt No. 026, Kuba,  Havanna, 23 September, 2013.
Decreto-Ley No. 313 de la “Zona Especial de Desarrollo Mariel”, en Gaceta Oficial No. 026 Extraordinaria de Cuba, La Habana, 23 de Septiembre de 2013.
_5/ Bericht des staatlichen Fernsehens, Reportage von EFE, 7 Mayo 2013
 Kuba meldet Lohnregelungen für Werktätige der freie Handelszone in Mariel.
http://www.elnuevoherald.com/2014/05/10/1744191/anuncian-reglas-salariales-para.html
Fernando Ravsberg , Kuba eröffnet den modernsten Hafen der Region; Cuba inaugura el puerto más moderno de la región
/BBC Mundo, La Habana/Lunes, 27 de enero de 2014
Kuba öffnet der Hafen von Mariel zur Welt für den Einlass von Investoren; Cuba abre al mundo el puerto de Mariel para darle entrada a los inversores/El Universal 6.11.2013
Por Carlos BATISTA/AFP; Mit dem Megahafen von Mariel, wird Kuba für ausländische Investitionen geöffnet; Cuba se abre a la inversión extranjera con megapuerto de Mariel, La Habana, 27.01.2014.
Gesetz No. 313 zur “Freihandelszone Mariel”,  im Sonder-Amtsblatt No. 026, Kuba,  Havanna, 23 September 2013. Decreto-Ley No. 313 de la “Zona Especial de Desarrollo Mariel” en Gaceta Oficial No. 026 Extraordinaria de Cuba, La Habana, 23 de Septiembre de 2013.
Moral, Jorge. Containertransport zwischen Kuba und den RGW-Ländern unter der Berücksichtigung des Baus eines zentralen regionalen Hafens in Kuba. Doktorarbeit an der Universität Rostock. 26.07.1984.  Transporte de Contenedores entre Cuba y países del CAME, considerando la construcción de un Puerto Central-Regional en Cuba. Tesis Doctoral en la Universidad de Rostock. 26.07.1984
Bericht des kubanischen Fernsehens “Zielpunkt Mariel. Ergebnisse der Verkehrs- und Umschlagsarbeiten im Containerterminal von Mariel“  vom Dienstag den 08.07.14.”, veröffentlicht am 09.07.2014 im „Nuevo Herald“  Miami, USA,. Informe de la TV Cubana, Reportaje “Destino Mariel. Resultados de las operaciones en la Terminal de Contenedores de Mariel” vom Dienstag, den 08.07.14.”,  veröffentlicht am 9.07.2014 im “Nuevo Herald”, Miami.

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